Baumliebe

Alles rund um Baumpflege mit der Extraportion Liebe zur Natur.


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ISM – ein Festival zum Erleben und Staunen

Kennt ihr schon den IMS? IMS = „International Mountain Summit 2013“ und ist DAS Festival für Bergfreunde aus aller Welt! Dieses Festival zum Erleben und Staunen ist DER Impulsgeber für die internationale Bergwelt. In Brixen, dem Tor zu den Südtiroler Dolomiten, entsteht vom 17. bis 22. Oktober ein Netzwerk der Generationen. Leidenschaft und Begeisterung für den Berg verbinden die Gastgeber, die Besucher und die Mitwirkenden.

A. Liberatori
In den frühen 1930er Jahren war das Klettern noch die Leidenschaft weniger unerschrockener Abenteurer. Im Spätherbst trafen sich die Bergsteiger in den Dolomiten, um das Jahr ausklingen zu lassen. Sie diskutierten über Trends, neue Klettertechniken und Errungenschaften im Alpinismus. Dieses gesellige Beisammensein nannten sie „Abklettern“. Der IMS will diese Tradition aufleben lassen. Ganz im Sinne des Abkletterns bietet der IMS die Gelegenheit sich zu treffen, Freundschaften zu pflegen und neue Kontakte zu knüpfen.

R. Gantzhorn
Im Rahmen von Kongressen und Diskussionsrunden werden kontroverse Themen der Bergwelt beleuchtet. Internationale Größen der Szene, Top-Bergsteiger, Entscheidungsträger des Alpinismus und Impulsgeber tauschen ihre Ideen und Meinungen aus. Vorträge und Bergfilme nehmen den Zuschauer mit auf atemberaubende Abenteuer zwischen Felstürmen und Gipfelhängen. Neben Top-Alpinen werden Menschen auf die Bühne gebeten, die faszinierende Berggeschichten erzählen, die nicht zuletzt verblüffende Erkenntnisse für unser eigenes Leben bereit halten.
(hier geht’s zur IMS Programmübersicht)

H. Findling

Zum 5. Mal können Wanderer und Kletterer selbst aktiv werden und mit den Profis gemeinsam Wege beschreiten und Wände erklimmen. Beim „Abklettern“ wird gelacht, gefeiert, diskutiert und über die Zukunft der Berge und des Alpinismus nachgedacht.
Wie schaut’s aus – bist du dabei?

S. Aleckovic
Im Rahmen des Kiku. International Mountain Summit startete nach erfolgreicher Durchführung im letzten Jahr eine neue Auflage des IMS Photo Contest. Da neue Motto lautet: Mountain Lights&Shadows – Berge in Licht und Schatten. Wo Licht, da auch Schatten. Der Berg als Protagonist, im Wechselspiel von Licht und Schatten. Teilnehmer des Wettbewerbs wurden aufgerufen atemberaubende Momente, mit der Kamera festzuhalten und ihr bestes Foto einzusenden. Gesucht wurden besonderen Kompositionen von Licht und Farben, sowie stimmungsvollen Berglandschaften oder Felsen und Gipfel von Schatten durchflutet. A. Winter
Aus 2300 Einsendungen wurden zunächst via Publikumsvoting die besten Bilder ermitteln, allerdings steht das Jury-Voting noch aus!
Die Gewinner werden auf der IMS bekannt gegeben wo auch die 100 besten Bilder in einer digitalen Ausstellung vorgestellt werden. Wer es nicht nach Brixen schafft darf heute schon unsere Favoriten aus den Top 20 bewundern oder sollte im Laufe des Septembers mal bei Globetrotter in München vorbei schauen wo die Bilder auch ausgestellt werden.

Y. Khomutnyk

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Tree Tee Shirt

Wir haben wieder tolle Shirts für alle baumliebenden gefunden. Diesmal findet ihr die bunten Shirts bei Mahagony, einem jungen Hamburger Mode-Label für urbane Outfits.

Tree_T-Shirt_1

Der weiche Stoff (100% Baumwolle) sorgt für ein angenehmes Tragegefühl.
Es stehen verschiedenen Motive zur Auswahl: provokativ mit starkem Kontrast oder eher zurückhaltend mit dezentem Front-Druck.

Tree_T-Shirt_2

Durch die lockere Passform ist dieses T-shirt im Street Art Style nicht nur im Job ein klares Statement, sondern auch auf der Piste ein cooler Hingucker für jeden Baumpfleger.

Knallig, provokant oder eher edel, zurückhaltend – welcher Shirt-Typ bist du?


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ficus carica (Feige)

Nachdem wir gestern schon passend zu diesen Shirts die Kiwi vorgestellt haben, geht es nun heute der Feige an den Kragen.

Feige_Baumkunde

Name

Der Gattungsname Ficus ist eine Ableitung des lateinischen Wortes für die Echte Feige (Ficus Carica). Dem Lateinischen wurde die deutsche Bezeichnung entnommen.

Herkunft

Ursprünglich stammt die Feige  aus Kleinasien. Die Frucht war schon zur Zeit der Pharaonen im alten Ägypten bekannt. Aufgrund des Klimas ist die Frucht inzwischen aber mittlerweile auch im Mittelmeerraum und gelegentlich auch in Regionen Deutschlands und Mitteleuropas mit milden Wintern  zu finden. In der „Wildnis“ wächst die Feige bis hin nach Indien.

Anbau

Feigen werden meist im Mittelmeerraum angebaut. Die Echte Feige wird über Steckholz (aus zweijährigen Zweigen) oder durch Stecklinge vermehr um die unterschiedlichen Sorten rein zu halten. Schon im zweiten Jahr nach der Pflanzung können die Bäume Früchte tragen.
Beim Feigenbaum ist zu beachten dass er bei der Bodenart sehr wählerisch ist. Am besten geeignet sind sandig bis lehmige Boden mit normalem bis hohem Nährstoffgehalt und einem sauren bis alkalischem pH-Wert. Stadtklima vertragen die Pflanzen allerdings sehr gut, solange sie ein sonnig bis absonniges Plätzchen ihr eignen nennen dürfen. Zu viel Wasser mögen Feigen gar nicht gerne, genauso wie Änderungen des Grundwasserstandes.

Merkmale

Die derben Blätter des Feigenbaums erinnern ein wenig an Weinblätter. Der bis zu 10 m hohe Strauch (oder Baum) hat recht dicke Zweige und ist an seiner glatten, hellgrauen Rinde zu erkennen. Ein Feigenbaum kann bis zu 40 Jahre lang die essbaren Feigen-Früchte tragen. Die Frucht ist tropfenförmig, bis zu 8 cm groß und hat eine samtige grün bis violette Haut. Das weißliche bis rötliche Fruchtfleisch ist sehr saftig und enthält viele kleine Kerne. Je dunkler die Schalenfärbung der Frucht ist, desto süßer schmeckt das Fruchtfleisch.
Quelle: Pflanzen-Lexikon


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actinidia deliciosa (Kiwi)

… okay wir geben offen und ehrlich zu, dass es sich bei der Kiwi um keinen Baum sondern lediglich um eine Schlingpflanze handelt, aber da wir euch hier das passende Shirt dazu vorgestellt haben, nehmen wir die Chinesische Stachelbeere nun ganz großherzig auch in unsere Baumkunde-Sammlung auf.

Kiwi_Baumkunde

Name

Der Name Kiwi wurde 1959 aus marktstrategischen Gründen in Neuseeland erfunden und leitet sich vom Kiwi-Vogel ab. Die Frucht ist nicht zu verwechseln mit den Einwohnern Neuseelands, die umgangssprachlich auch als „Kiwis“ bezeichnet werden.

Herkunft

Ursprünglich stammt die Kiwi-Frucht aus den hochgelegenen Waldgebieten Chinas und Taiwans. 1904 wurden bereits die ersten Samen der Chinesischen Stachelbeere nach Neuseeland importiert wo der Handel weiter ausgebaut wurde. Mittlerweile wird die Frucht in vielen subtropischen Ländern und Gebieten mit gemäßigtem Klima angebaut.

Anbau

Die Kiwi ist auch gegen unsere europäischen Temperaturen resistent und kann dadurch auch in Deutschland angebaut werden. Da starker Frost für die kleinen Pflänzchen allerdings zu viel des guten ist, sollte die Aufzucht am Besten in einem Gewächshaus erfolgen. Zum Wachsen benötigt die Kiwi eine Rankhilfe und vor Allem im Sommer ganz viel Feuchtigkeit. Später, wenn die Pflanze größer und somit auch stärker ist, kann sie an einem sonnigen und windgeschützten Plätzchen im Garten eingepflanzt werden.
Die liebevolle Arbeit wird belohnt, wenn die Chinesische Stachelbeere dann nach einigen Jahren das erste Mal in der Blüte steht.

Merkmale

Da die Kiwi-Pflanze diözisch (d.h. männliche und weibliche Blüten an getrennten Pflanzen) ist, sind zur Fruchtbildung beide Geschlechter von Nöten. Nur die weiblichen Pflanzen tragen Früchte.
Generell ist zu sagen, dass das strauchartige Gewächs bis zu acht Metern hoch und breit werden kann. Aus diesem Grund wird sie meist an Gerüsten oder Pfählen gezogen. Die grünen Blätter sind leicht behaart, oval bis herzförmig und bis zu 15 cm breit. Die Blüten werden bis zu 5 cm groß und sind weiß bis gelblich.
An einer ausgewachsenen Pflanze können bis zu 70kg Früchte hängen. Die länglich-ovale Kiwi mit der rostbraunen, pelzig-nehaarten Haut ist ca. 5 bis 8 cm lang, hat ungefähr 5 cm Durchmesser und 65 bis 100 g Gewicht. Das Fruchtfleisch ist je nach Pflanzensorte grasgrün mit weißer Mitte und vielen kleinen, schwärzlichen Samenkernen.
Quelle: Pflanzen-Lexikon


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Blattwerk trifft T-shirt

Baumpfleger und stolz drauf.
Gesucht wird ein schickes Shirt, das die Liebe zum Job ausdrückt.
Nicht ganz so einfach wenn man dann auch noch den Anspruch hat, dass es stylisch und alltagstauglich sein soll.

Durch Zufall werden wir fündig bei Heimplanet.

Heimplanet_Kiwi

Wie eine Feige aussieht weiß ja wohl jeder sagen die Jungs von Heimplanet. Deswegen haben sie nicht die Frucht, sondern das dazugehörige Blattwerk auf ihren Shirts platziert.
Was ganz Besonderes ist auch der Material-Mix: 70% Bambus and 30% gekämmte Baumwolle. Also absolut Öko und 100% Natur-Liebe.

Heimplanet_Feige

Wir finden: super Idee. Daumen hoch Jungs – das ist auch was für Baumpfleger.
Wie findet ihr die Shirts?


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Willkommen und Hallo auf Baumliebe

willkommen_bei_baumliebe

Mein Liebster ist vor ein paar Monaten in die Welt der Baumpfleger eingestiegen und seitdem geht auch an mir dieses Thema nicht spurtlos vorbei.  Unser Outdoor-Herz schlägt automatisch schneller und man sieht die Natur plötzlich mit ganz anderen Augen („Oh schau mal was für eine tolle Eiche …“).

Alle Baumpfleger, so zumindest mein Eindruck als Aussenstehende, verbindet eine ganz besondere Liebe zu den unterschiedlichsten Bäumen dieser Erde und der Natur im Allgemeinen – durch meinen Freund hat diese Lebenseinstellung auch eine gewisse Faszination bei mir ausgelöst, da dieser Job „Baumpfleger“ so ganz anders ist als mein Job in einer Werbeagentur.

Generell ist mir bereits aufgefallen, dass es unter den Baumpfleger große Unterschiede gibt, was die Affinität zu Technik angeht. Die einen führen ihre Baumkontrolle ganz modern mit iPad durch, die anderen schwören traditionell auf Bleistift und Notizbuch. Aus diesem Grund hat es mich nicht sonderlich überrascht, dass es zwar unzählige Kletter- und allgemeine Outdoor-Blogs gibt, allerdings keinen speziellen Baumpfleger-Blog.

Also dachte ich mir, ist es eine tolle Sache einen Blog ins Leben zu rufen, auf dem ich (zusammen mit euch) viele schöne und rätselhafte Dinge rund um’s Thema Baumpflege sammel‘ und veröffentliche. Dabei liegt mir besonders am Herzen, dass alles in einem ansprechenden Design klar und leicht verständlich vermittelt wird.

An dieser Stelle möchte ich einmal ganz klar erwähnen, dass es bei diesem Blog nicht darum geht ein „Forum für Spezialisten“ zu schaffen. Wer sich gerne fachlich austauschen möchte und seiner beruflichen Erfahrung Ausdruck verleihen will, dem lege ich ganz besonders das Baumkletterforum ans Herz! Dort erwartet euch eine super tolle Plattform für alle Branchen-Ansässigen. Schaut mal vorbei!

Hier auf dem Blog soll es kein Fachvokabular regnen und keine detaillierten Beschreibungen geben, wer wie was zu tun hat. Es geht eher um den allgemeinen Schnack drumherum: schicke und praktische Mode, coole Gagdgets und private objektive Erfahrungsberichte.
Ich würder mir wünschen, dass eine Seite entsteht auf der auch „Baumpfleger-Fremde“ wie ich gerne einmal stöbern um letztendlich festzustellen, dass Baumpflege weit mehr als Bäume streicheln ist. 😉

Egal ob Fotos, Erfahrungsberichten, Shoppingtips oder Produktempfehlungen – her damit!
Wenn ihr mögt schreibt dazu wie ihr heißt, für welche Firma ihr arbeitet bzw. wo ihr Bäume pund tragt so euren Teil zur Baumliebe bei.